Welche Faktoren haben bei Ihnen zu Multipler Sklerose geführt und welche Faktoren verhindern Ihre Genesung?

Multiple Sklerose

Multiple Sklerose (MS) zählt zu den Autoimmunerkrankungen. Antikörper, die vom Organismus gegen die Myelinscheiden (Markscheiden der Nervenhüllen) gebildet werden, gelten als verantwortlich für das Krankheitsbild. Damit gilt MS als entzündliche Erkrankung des zentralen Nervensystems, weil die schnelle Reizweiterleitung mehr oder weniger gestört ist. Betroffen sind das Gehirn sowie das Rückenmark. In der TCM gilt eine MS-Erkrankung als eine Yang-Nieren-Erkrankung.
Die Beschwerden wie auch der Verlauf sind individuell sehr unterschiedlich. Daraus resultiert, dass eine standardisierte Therapie nicht für jeden Patienten zutreffend sein kann.

Mit einer Therapie, die sich wie bei uns im Zentrum für integrative Medizin an den Ursachen orientiert, ist MS nicht zwangsläufig mit einem tödlichen Verlauf behaftet. Auch müssen Sie sich nicht bei Bekanntwerden der Diagnose mit einem zukünftigen Leben im Rollstuhl auseinandersetzen. Mit Muskelschwund steht eine MS-Erkrankung ebenfalls nicht in Verbindung.

Auslöser

Auslöser bzw. Ursachen, die meistens gar nicht behandelt werden

Noch schwerer zu greifen als eventuelle Ursache für eine MS-Erkrankung sind psychische Symptome wie schnelle Erschöpfung, abnorme Müdigkeit (Fatigue) und unterschiedliche Sprachstörungen wie beispielsweise eine verwaschene Sprache.
Aufmerksamkeitsdefizite, kognitive Störungen, Schwindel, sexuelle Funktionsstörungen und depressive Verstimmungen bis hin zu einer akuten Depression sowie andersartige psychische Störungen werden in der klassischen Schulmedizin kaum als Ursache für eine Erkrankung an Multiple Sklerose erkannt.
Auch Gangstörungen unterschiedlichen Schweregrades, die auf einer krampfhaften Erhöhung der Muskelspannung (Spastik) beruhen, werden häufig nicht in Verbindung mit einer Multiplen Sklerose gesehen.

Folgende Faktoren, die das Immunsystem aus dem Gleichgewicht bringen können, werden in der klassischen Schulmedizin sehr häufig nicht als Ursache anerkannt und somit auch nicht hinterfragt.

Dazu gehören:

  • Schwermetallbelastungen (Quecksilber, Blei, Cadmium)
  • Ernährungsfehler
  • Unverträglichkeit bestimmter Nahrungsmittel
  • Nährstoffmangel (insbes. Zinkmangel aber auch ein Mangel an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen durch eine Resorptionsstörung)(Resorptionsstörung = gestörte Aufnahme im Darm )
  • Darmdysbiosen (unnatürliche Zusammensetzung der Darmbakterien)
  • Hypo-/Anazidität (Mangel an Magensäure)
  • Unterversorgung der Gewebe mit Sauerstoff
  • Störfelder (insbes. Zahn- und Kieferherde)
  • Virenbelastung
  • Infektionen mit neurotropen Viren (können die Nervenzellen angreifen)
  • Pilzerkrankungen
  • Allergien

Diese Faktoren hängen über die Psycho-Neuro-Endokrino-Immunologie zusammen,in der sich auch mit der Zunahme von chronischen Multisystemerkrankungen befasst wird.

Um eine Verdachtsdiagnose zu differenzieren, ist wieder Zeit auf beiden Seiten gefragt, damit die erforderlichen Sensibilitäts-, Reflex- und Beweglichkeitstests sowie eine Überprüfung der Koordination und des Gleichgewichtssinns durchgeführt werden können.

Im BÖRNER LEBENSWERK, dem Zentrum für integrative Medizin, bieten wir nicht nur ein Diagnose- und Behandlungsspektrum, dass sich an den Symptomen sowie neuesten wissenschaftlichen und naturheilkundlichen Ergebnissen orientiert, sondern auch eine psychotherapeutische Betreuung. Diese Kombination hat sich vielfach als besonders zielführend für den Behandlungserfolg herausgestellt.

Warum werden solche Ursachen bzw. Auslöser häufig nicht erkannt?

Das Krankheitsbild Multiple Sklerose ist komplex und erfordert für eine gesicherte Diagnose eine Vielzahl an Untersuchungen. Die zeitaufwendige vorausgehende Anamnese befasst sich mit dem Erkennen von ersten Anzeichen in der Vergangenheit, die auf einen zurückliegenden MS-Schub hindeuten könnten. Diesem Gespräch den nötigen Zeitrahmen einzuräumen, ist leider in vielen neurologischen Praxen nicht vorgesehen.

Um eine Verdachtsdiagnose zu differenzieren, ist wieder Zeit auf beiden Seiten gefragt, damit die erforderlichen Sensibilitäts-, Reflex- und Beweglichkeitstests sowie eine Überprüfung der Koordination und des Gleichgewichtssinns durchgeführt werden können.

Im „BÖRNER LEBENSWERK“, dem Zentrum für integrative Medizin, nehmen wir uns viel Zeit, damit wir Sie mit Ihrer gesamten physischen aber auch psychischen Problematik kennenlernen und Sie Vertrauen zu uns fassen.
Als biologisch medizinischer Arzt mit fachübergreifendem biochemischem Funktionsdenken kann ich Ihnen in Verbindung mit einem großzügigen Zeitmanagement für den gesamten Diagnose- und Behandlungszeitraum Wege aufzeigen, die Ihnen zu einem „Mehr“ an Gesundheit verhelfen können.

Was können nicht erkannte Ursachen/Auslöser im Laufe der Zeit hervorrufen?

Werden die Ursachen, die auf eine MS-Erkrankung hindeuten können, nicht erkannt, besteht die Gefahr, dass sich nicht nur die Ursachen verschlimmern, sondern auch die nicht erkannte Multiple Sklerose weiter fortschreitet.
Das kann zur Folge haben, dass die Beeinträchtigungen im Alltag weiter zunehmen.

Dazu können beispielsweise folgende Faktoren gehören:

  • Verschlechterung des Hörens und/oder Sehens
  • zunehmende Sensibilitätsminderung
  • Herabsetzung der Nervenleitfähigkeit
  • Auftreten von nachlassender Muskelkraft und evtl. Lähmungserscheinungen
  • zunehmende urologische Probleme
  • fortschreitende proktologische Beschwerden
  • Verschlechterung der gastroenterologischen Beschwerden

Soweit muss es aber nicht kommen, wenn erstens die Diagnose MS frühzeitig erkannt und bestätigt wird und zweitens eine zielgerichtete und umfassende Behandlung erfolgt.

Wie kann Multiple Sklerose erkannt werden?

Die Grundlage für alle weiteren Schritte aber auch, damit Arzt und Patient sich kennenlernen, ist eine ausführliche Anamnese. Diese sollte medizinisch nicht alleinig auf eine eventuelle MS-Erkrankung fokussiert sein. Schließlich ist jeder Mensch ein individuelles Wesen mit einer ebenso individuellen Symptomatik.

Folgende Untersuchungen können bei Verdacht auf eine MS-Erkrankung Aufschluss geben:

  • MRT zur Erkennung von entzündlichen Veränderungen im Gehirn
  • Morphometrische Verlaufsuntersuchung zur Feststellung von Entmarkungsherden und eines eventuell bestehenden Hirnvolumenverlustes
  • Liquoruntersuchung zur Feststellung von Entzündungen im zentralen Nervensystem sowie von bestimmten Immunzellen, Myelinbruchstücken und Antikörpern. Oligoklonale Bande lassen sich bei ca. zwei Drittel der Patienten mit MS-Verdacht nachweisen.
  • Messung evozierter Potenziale mittels elektrophysiologischer Untersuchungen um festzustellen, ob die Weiterleitung von Impulsen verlangsamt ist

Zu den evozierten Potenzialen gehören:

  • die visuell evozierten Potenziale (VEP) = die Zeit der Weiterleitung optischer Reize vom Sehnerv zur Gehirnregion, die für eine Verarbeitung des Gesehenen zuständig ist
  • die somatosensorisch evozierten Potenziale (SEP) = Messung der Zeit, die Reize an Unterschenkel- oder Handgelenksnerven benötigen, bis eine Änderung der Hirnströme eintritt
  • Überprüfung der akustisch evozierten Potenziale (AEP) = Messung der Zeit, die von den akustischen Reizen benötigt wird, bis sie die für die Verarbeitung im Gehirn zuständige Region erreicht hat

Wie wird Multiple Sklerose behandelt bzw. wie kann Ihr Körper von dieser Krankheit geheilt werden?

In der Schulmedizin reduziert sich die Behandlung auf die Verabreichung von Medikamenten, die u. a. die Immunreaktionen unterdrücken sollen. Dazu zählen nicht nur Corticoide oder Gamma-Globuline, sondern auch Antilymphozytenglobuline sowie ACTH und Copolymer I und Interferon Beta1b. Kortison ist das Mittel der Wahl bei akuten Schüben, um die Symptome zu lindern. Massive Nebenwirkungen inklusive starker Belastung des menschlichen Grundsystems sind bekannt.

Das integrative Zusammenwirken von Naturheilkunde und Schulmedizin sollte nicht so weit ignoriert werden, wie es leider noch häufig praktiziert wird.
Eine an den individuell diagnostizierten Ursachen orientierte und die Selbstheilungskräfte aktivierende Therapie, die darüber hinaus polypragmatisch ausgerichtet und minimal belastend ist, bietet sich an.

 

In der Naturheilkunde basiert die Behandlung einer MS-Erkrankung auf folgenden Therapiemöglichkeiten:

  •  Beseitigung der Zahnherde durch einen ganzheitlich arbeitenden Zahnarzt
  •  Beseitigung der Störfelder im Nasennebenhöhlenbereich und im Bereich der Mandeln nach endoskopischer Abklärung
  • Elektroneuraltherapie nach Crohn, Ausleitungsverfahren sowie Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente zur Vorbereitung der Patienten vor einer Herdsanierung
  • Verabreichung von speziellen Lymphmitteln
  • Entgiftung über die Lunge, Leber, Niere, Haut sowie den Darm und die Psyche
  • Einbindung der orthomolekularen Medizin (Vitamin C, D, E und B-Komplex sowie Zink, Selen und Omega-3-Fettsäuren)
  •  Phytotherapie zur Senkung entzündlicher Vorgänge
  • mikrobiologische Therapie zur Wiederherstellung einer gesunden Darmflora
  • Neuraltherapie nach Huneke zur Ausschaltung von Störfeldern in Form von Narben
  • zytoplasmatische Therapie mit homöopathisch aufbereiteten Zellbestandteilen bei Funktionsstörungen ohne Gewebezerstörung
  • TCM bzw. Akupunktur mit der Berücksichtigung von Yin und Yang
  • Ordnungstherapie, um den an MS erkrankten Menschen mit einer gesunden Lebensführung vertraut zu machen
07071/5669-786
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Börner Lebenswerk
Heilpraktiker
Zentrum für integrative Medizin
Beim Kupferhammer 9
72070 Tübingen

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