Wie aus einem Kinderwunsch ein Wunschkind wird...

Der unerfüllte Kinderwunsch

Bei den meisten Paaren ist es unter der Voraussetzung, dass diese regelmäßigen Geschlechtsverkehr in der fruchtbaren Zeit haben, vollkommen natürlich und unproblematisch schwanger zu werden. Für Frauen, die nicht zu dieser Mehrheit gehören, kann das Warten auf den positiven Schwangerschaftstest jedoch zur Zerreißprobe werden. Die Kinderlosigkeit kann unterschiedliche Ursachen haben, welche bei der Frau wie auch beim Mann liegen können. Doch in vielen Fällen ist das kein Grund zu verzweifeln: Mit einem Arzt als Partner, der sich aus physiologischer und psychologischer Sicht mit diesem Thema aufgrund seiner langjährigen Erfahrung auskennt, ist ein unerfüllter Kinderwunsch oft erfolgreich behandelbar.

Ab wann Sie Hilfe aufsuchen sollten

Die meisten Gynäkologen und Urologen raten, etwa ein Jahr lang einfach ohne Verhütung regelmäßig miteinander zu schlafen. Als Hilfsmittel ist es sinnvoll hier den Eisprung und damit die fruchtbaren Tage genau zu ermitteln. Dazu eignen sich zum Beispiel ein Ovulationstest und die Methode, bei der täglich der Zervixschleim geprüft wird. Sollte sich in diesem Zeitraum keine Schwangerschaft einstellen, sprechen Ärzte von einem „unerfüllten Kinderwunsch“. Nun ist es an der Zeit, nach Ursachen für die lange Wartezeit zu suchen. Viele niedergelassene Frauenärzte und Urologen verweisen Sie dann an Spezialisten für Fruchtbarkeit. Manchmal ist es jedoch auch ratsam, sich noch etwas mehr Zeit zum natürlichen „Üben“ zu geben – etwa dann, wenn die Frau einen unregelmäßigen Zyklus hat. Dann kann es oft länger dauern, bis das Paar die wirklich fruchtbare Zeit um den Eisprung herum kennt.

Ursachen für ungewollte Kinderlosigkeit

Medizinische Ursachen

Wenn Sie über einen längeren Zeitraum nicht schwanger werden, kann das organische Ursachen haben. Bei 30 bis 40 Prozent der Paare liegt eine biologische Störung bei einem der Partner vor. In 20 Prozent der Fälle sind beide Partner nur bedingt fruchtbar.

Seelische Ursachen

In 10 bis 15 Prozent aller Fälle können Mediziner und Psychologen keinen biologischen Grund für die Kinderlosigkeit feststellen. Meist üben hier emotionale Belastungen und das seelische Befinden indirekt Einfluss auf die Fruchtbarkeit aus.

Äußere Faktoren

Auch eine Reihe von äußeren Faktoren wie Erschöpfung, Stress oder eine ungesunde Lebensweise können die Fruchtbarkeit beeinträchtigen.

Medizinische Ursachen

Fruchtbarkeitsstörungen haben bei Frauen und Männern meist biologische Gründe.
Häufig werden solche Probleme erst dann entdeckt, wenn Ärzte gezielte Untersuchungen vornehmen. Mögliche Ursachen sind:

Seelische Ursachen

Emotionale Belastungen können indirekt Einfluss auf die Fruchtbarkeit haben.

Wenn es mit der gewünschten Schwangerschaft nicht sofort klappt, machen sich viele Paare Sorgen. Dann besteht die Gefahr, dass der unbedingte Kinderwunsch zu einer emotionalen Belastung heranwächst, die von Tag zu Tag zunimmt. Geht diese Belastung mit einer ungesunden Lebensweise einher – zum Beispiel Genussmittel- oder Medikamentenmissbrauch –, wird dadurch die Fruchtbarkeit negativ beeinflusst. Aber auch Sexualstörungen, die bei unerfülltem Kinderwunsch vermehrt auftreten können, beeinträchtigen die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft. Eine direkte Auswirkung der Psyche auf die Fruchtbarkeit ist dagegen unwahrscheinlich.

Medikamente

Einfluss bestimmter Medikamente auf die Fruchtbarkeit

Dazu gehören bei einer Frau:

Neuroleptika, Antidepressiva und einige Medikamente gegen Bluthochdruck.
Rheumamedikamente und Medikamente im Zusammenhang mit einer Krebstherapie. Auch Präparate gegen Haarausfall, die zum Beispiel Östrogene enthalten, sind in diesem Zusammenhang bekannt.

Dazu gehören bei einem Mann:

Verschriebene Betablocker bei Bluthochdruck, H2-Blocker gegen Sodbrennen, Antihistaminika, Antiepileptika, Antiderpessiva und Beruhigungsmittel. Anabolika mit Testosteron stoppen die Spermienproduktion,

Äußere Faktoren

Die individuelle Lebensweise kann die Fruchtbarkeit von Frauen und Männern einschränken, aber auch begünstigen

Stress

Erschöpfung, erhöhte Nervosität sowie Konzentrations- und Schlafstörungen können Anzeichen von beruflichem oder privatem Stress sein. Dies kann nicht nur die sexuelle Lust bei Frauen und Männern, sondern durch eine ungesunde Lebensweise auch deren Fruchtbarkeit beeinträchtigen.

Ungesunde Lebensweise

Eine ungesunde Lebensweise hat Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit: Nikotin behindert beispielsweise die Durchblutung der Fortpflanzungsorgane und vermindert so die Chancen auf eine Schwangerschaft. Übermäßiger Alkoholkonsum kann organische Schäden auslösen.

Umweltschadstoffe

Schwermetalle wie beispielsweise Quecksilber, Blei und Cadmium können die Fruchtbarkeit negativ beeinflussen.

Schwere körperliche Belastungen

Im Gegensatz zu maßvollem regelmäßigen Sport kann extreme sportliche Anstrengung den Hormonhaushalt von Frauen durcheinanderbringen und damit die Fortpflanzungsfähigkeit negativ beeinflussen. Das Gleiche gilt für schwere körperliche Tätigkeiten auf der Arbeit, insbesondere mit 3-Schicht-Diensten, durch die der natürliche Tag-Tag-Rhythmus verloren geht.

Übergewicht

Aufgrund eines hormonellen Ungleichgewichts kann es bei stark über- wie untergewichtigen Frauen zu Zyklusstörungen kommen, die eine Schwangerschaft verhindern können. Bei stark übergewichtigen Männern sind Einschränkungen der Samenqualität nachgewiesen worden.

Untergewicht /Anorexie / Bulimie

Bei Frauen häufig kein Eisprung, häufig Ausbleiben der Monatsblutung,bei Männern evtl. eingeschränkte Hodenfunktion.

So werden die Ursachen diagnostiziert

Die Suche nach den medizinischen Ursachen für Kinderlosigkeit beginnt mit der sogenannten Anamnese. Dabei fragt Sie die Ärztin oder der Arzt nach Ihrer bisherigen Krankheitsgeschichte und die Ihrer Partnerin oder Ihres Partners. Vererbte, vergangene und akute Krankheiten können für die Diagnose eine wichtige Rolle spielen.
Die Untersuchungen, aber auch die anschließenden Behandlungen können mit körperlichen wie psychischen Belastungen einhergehen. Deshalb sollten Sie vor einer möglichen Untersuchung oder Behandlung ein offenes Gespräch mit einer Ärztin/einem Arzt oder einer Expertin/einem Experten in einer psychosozialen Beratungsstelle suchen.

Untersuchungen bei Frauen

  • Untersuchung des Urins oder des Scheidensekrets,  um Infektionen oder Pilzbefall auszuschließen
  • Ultraschalluntersuchung, um Auffälligkeiten der Gebärmutter, der Eierstöcke und der Eileiter zu erkennen
  • Hormonuntersuchungen zur Prüfung der Hormonproduktion und des Zusammenspiels der Hormone im Monatszyklus
  • Bauch- beziehungsweise Gebärmutterspiegelung für die genaue Untersuchung der weiblichen Fortpflanzungsorgane – Eierstöcke, Eileiter, Gebärmutter. Damit lassen sich Fehlbildungen oder Funktionsstörungen erkennen.

Untersuchungen bei Männern

  • Abtasten von Hoden, Nebenhoden, Prostata und Bläschendrüsen
  • Bei Bedarf Durchführung einer Ultraschalluntersuchung der Geschlechtsorgane, der Prostata und Harnwege
  • Erstellung eines Spermiogramms: Es stellt die Anzahl der intakten Samenzellen und deren Beweglichkeit fest.
  • Je nach Befund Hormonuntersuchungen und genetische Untersuchungen

Wie wir Ihnen helfen können....

Krankheiten verändern den MENSCHEN. Sie nehmen  Lebensqualität und Perspektiven. Genau hier setzt die Praxis für Schmerztherapie und Naturheilverfahren „BÖRNER LEBENSWERK“, das Zentrum für integrative Medizin, an. Betroffene wie Sie erfahren hier wieder Zuversicht und glauben an eine bessere Zukunft. Möglich wird diese tiefblickende und ursachenbezogene Diagnose durch ganzheitliche Diagnoseverfahren, die mit unterschiedlichen Labortestungen und medizinischen Diagnoseverfahren als Grundlage sowie mit einem Ganzkörperscan und speziellen hämatologischen Untersuchungen durchgeführt werden. Diese geben spezifische Aussagen über den aktuellen Gesundheitszustand des Patienten und können aufzeigen, welche Prozesse an dem zu Grunde liegenden Krankheitsbild ausschlaggebend sind.
Die Ursache einer Erkrankung finden heißt: Das ‚Was’ erkunden. Das ‚Warum’ aufdecken. Den Beschwerden auf den Grund gehen –  in die Tiefe –  an die Wurzeln. Den mentalen Hintergrund erkennen,  das persönliche Mosaik zusammensetzen –  aus familiären Charakteristika. Den Menschen als Ganzes betrachtet. Der erste Schritt in ein gesünderes leben.
Den Menschen als Ganzes sehen. Alles zusammen betrachtet ermöglicht den ersten Schritt in ein gesünderes leben. Der biologisch-medizinische Arzt behandelt die gestörten Funktionen und Ursachen einer Krankheit und nicht die Symptome, die nur die Folge sind. Alle Krankheiten beruhen auf mehreren Ursachen und sind abhängig von der körperlichen Verfassung des Patienten. Die Ursachen einer Krankheit sind bei jedem verschieden.
Aus der Sicht des biologisch-medizinischen Arztes ist eine wenigstens teilweise Besserung für die Patienten möglich, wenn Teilursachen gefunden werden. Die breite Suche nach verschiedenen Ursachen und das Erkennen der Konstitution des Patienten sind vor allem bei chronischen Krankheiten sehr wichtig. Ein sehr gutes Beispiel sind hierfür Allergien und Asthma.
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