Heilpraktiker Börner - Lebenswerk

Persönliches

  • Wir gratulieren

    Geniale Zusammenarbeit

    Simon Bayer ist am vergangenen Wochenende Deutscher Meister im Kugelstoßen geworden!
    Simon, wir gratulieren dir von Herzen und freuen uns auf weitere gemeinsame Projekte und Etappen!

  • Schwangerschaft und Geburt

    Es ist einfach ein Wunder was da in einem Körper geschieht: aus zwei Teilen eines männlichen und eines weiblichen Körpers entsteht neues Leben.
    Die Grundvoraussetzung ist ein Milieu, das dem neuen Erdenbürger ermöglicht zu wachsen.
    Krasser Weise entsteht auch Leben in unvorteilhaftem Milieu denn, wenn sich eine Seele auf den Weg machen will ist sie unaufhaltsam und trotzt den widrigsten Umständen.
    Ich denke da an das Bild des Löwenzahns, der sich durch eine dicke Teerdecke drängt.
    Es beschäftigt mich extrem, dass die wenigsten Menschen darauf vorbereitet sind was einen erwartet in einem Prozess, der so wichtig ist: das Entstehen von Leben, die heilige Zeit der Schwangerschaft und das Geschenk der Geburt, ganz zu schweigen von der Wucht und der Erschütterung aller Seelen, die das neue Leben willkommen heißen. Wir haben diesen Prozess dreimal miteinander erlebt und können daraus folgende Erkenntnisse teilen:
    – Nicht nur Kinder entstehen und werden geboren, sondern auch unsere seelischen, emotionalen Prozesse sind wie Schwangerschaften und Geburten: du empfängst einen Gedanken wie z.B. Ich möchte eine freudvolle Beziehung zu mir selbst und meinem Körper. Du beginnst herauszufinden was das bedeutet und was du dafür brauchst, was du dafür lassen darfst und welche Schritte nötig sind. Das passiert nicht alles von jetzt auf gleich, von heute auf morgen. Du „gehst schwanger“ damit und findest heraus, erforschst, testest. Aber alles ganz behutsam denn, wenn du zu schnell vor prescht bremst dich dein Körper oder dein Umfeld.
    Nun wird ein Teil deines Gedankens Wirklichkeit, die Wehen setzen ein: Menschen verschwinden aus deiner Realität, weil sie nicht mit deiner neuen Absicht schwingen, neue Begegnungen entstehen, dein Lebenszeitplan verändert sich, du suchst eine neue Berufung usw.
    Altes los zu lassen schmerzt und es ist aufregend Neues zu etablieren und zu zu lassen.
    Doch kaum ist man durch den Schmerz durch, ist die pure Begeisterung und Freude über das Neue zu spüren!
    Nachwehen können mehr oder weniger stark sein und vergehen dennoch ganz natürlich, wenn die Zeit reif ist.

    – Kinder spiegeln uns unsere eigene Kindheit wieder und konfrontieren uns Tag täglich damit. Wir wissen mittlerweile, dass es nicht nur der Schlafmangel aufgrund von Bauchschmerzen, Zähnen, Angst, Rhythmusverschiebung usw ist, der Eltern völlig fertig sein lässt. Schlussendlich haben wir doch alle die krassesten Partynächte verdaut oder wochenlange Anstrengungen im Job oder beim Pflegen der Eltern usw.
    Es sind die Spiegel, die uns vorgehalten werden! Unsere eigenen Erfahrungen holen uns ein. WIR ergreifen die Chance und schauen uns alles an! Wie war ich als Kind? Wie habe ich die Welt erfahren? Was sind grundlegende Gedanken, die ich mir zugelegt habe?
    All das ist extrem wichtig,wenn es darum geht sein Leben bewusst zu gestalten! Denn diese Elemente steuern unser gesamtes (Er)Leben!
    Spätestens seit der Geburt des ersten Kindes wissen wir, dass das Kind in uns nie verschwunden war. Und, dass VIELE Konflikte auf die Verletzungen und Schutzmaßnahmen dieser zurück zu führen sind.

    – Werdet ihr Eltern, kommt ein komplett neues Leben auf euch zu und es braucht achtsames Miteinander, um die Paarebene gut beibehalten zu können!
    Auch hier wieder gibt es kaum Vorwarnungen, Schulungen oder Hinweise von irgendwem.
    Es ist gesellschaftlich einfach so drin, dass es „normal“ ist zu heiraten und Kinder zu bekommen, die dann dein komplettes Leben auf den Kopf stellen!
    Du bist also nicht nur mit deiner eigenen Kindheit in Form deiner inneren Kindlichen Erfahrungen konfrontiert, sondern auch mit Deinen Mutter und Vaterthemen! Dein Partner wird auf einmal Mama sein, Papa sein.
    Das Modell Kleinfamilie läuft aus, wohin kann es aber denn gehen in Zukunft? Fragen mit denen wir uns befassen und auch baldmöglichst Kurse anbieten wollen mit den Antworten, die wir gefunden haben und immernoch herausfinden!

    – ein neues Familienmitglied stellt die komplette bisherige Dynamik auf den Kopf. Rhythmen verändern sich, Abläufe gleichen null mehr deinem bisherigen Tagesplan,Verantwortung wächst und mit ihr das Glück und die Fragen über das Leben!

    – die Frau ist plötzlich Mama
    Der Mann ebenso plötzlich Papa
    Es kommt eine völlig neue Ebene ins gemeinsame Leben hinzu und all unsere Prägungen und all unsere Bilder über das Leben als Eltern kommen zum Vorschein! Wir reinszenieren die Partnerschaft unserer Eltern oder gehen einen komplett konträren Weg aus Angst so zu sein wie unsere Eltern und leben so auch nicht unsere freieste Version!

    – es braucht stete gemeinsame Absichten und Visionen, um erfüllt miteinander zu sein und Täler zu meistern und als Geschenk zu erkennen, um immer tiefer den Kern des anderen zu sehen und seine ureigene Sehnsucht Liebe zu erfahren zu integrieren.
    Es braucht Mut über seine Schatten und sein Rechthaben zu springen und zu riskieren auch Distanz und Uneinigkeit zu erfahren, im festen Vertrauen, dass diese Phasen schlussendlich wieder mehr Nähe bringen können.

    – Männer und Frauen ticken unterschiedlich und im Anerkennen und Erforschen dieser rein physiologischen & hormonellen Tatsache liegt so viel Frieden!
    Für Mann und Frau, Mama und Papa, Tochter und Sohn und alle Vorfahren und Nachfahren .

    Von Herzen, Ines

     

    Autor: Ines Börner

  • Jeder Schatten ist im letzten doch ein Kind des Lichts

    Kennst du das? Du stehst an einem schmerzlichen Punkt in Deinem Leben, Dein Körper signalisiert Alarmstufe rot, Deine Gefühle reißen dich in einen moderigen Keller und du hast den Eindruck: Ich bin mit meinem Latein am Ende! So oder auch abgeschwächter oder sogar noch extremer …
    Ich meine solche Phasen, in denen du meinst es geht nur noch bergab oder du hast einfach keine Idee mehr wie du das Blatt drehen sollst!
    Wenn du mal versuchst das Leben wie folgt zu betrachten: geh mal davon aus, dass irgendetwas in deinem Leben dazu geführt hat, dass du genau jetzt an diesem Punkt stehst. Wenn es einen grundlegenden Gedanken geben könnte, der dazu geführt hat, welcher könnte das sein?

    Ich versuche Dir Beispiele aus unserem Leben zu geben.
    Ich vertrete die Meinung, dass kein Gefühl an sich schlecht ist. So möchte ich mir selbst, meinen Mitmenschen wie auch meinem Mann und meinen Kindern begegnen.
    Wenn unsere zweite Tochter (4 Jahre) allerdings Vollgas gibt und ihren kleinen Bruder aus meiner Sicht zu hart ran nimmt, dann tickt bei mir irgendwas aus innerlich.
    Oft reagiere ich dann darauf anstatt zu handeln. So habe ich mich schon oft in Situationen wiedergefunden wie ich unfair auf ihre Aggression eingegangen bin, nämlich selbst laut und aggressiv.

    Mein Grundlegender Gedanke: man darf keinen schwächeren Menschen (in dem Fall das jüngere Geschwisterchen) unfair und grob behandeln!
    Da ich es ablehne, kommt es immer wieder vor, dass ich dann keinen Ausweg finde in diesen Situationen. So habe ich diesen Gedanken begonnen zu hinterfragen.
    Der Schatten den ich sehe in Miras‘ Verhalten birgt für ihren Bruder die Möglichkeit, Konflikte mit einem Menschen aus zu tragen und zu erleben, der ihn liebt.
    Mira kann Überlegenheit erfahren und sich entscheiden nach zu geben oder nicht.

    Was habe ich dann getan?
    1. Ich habe meine Bewertung auf Emotionen und Reaktionen gesehen.
    2. Ich habe meine Reaktion vor Mira anerkannt, indem ich ihr gesagt habe: „Mira ich war unfair zu Dir. Das tut mir leid!
    Siehst du, dass an den Haaren ziehen nicht ok ist und es Béla weh getan hat?“

    Was ist dann passiert ?
    Mira ist zu ihrem Bruder gegangen : „Béla, Entschuldigung!“ Und Béla: „Danke Mira! Komm wir spielen!“ – Ich bin baff!!!!

    Um diese Situation und meinen Grundgedanken auch für Nicht Eltern oder Menschen in anderen Schatten reichen Situationen greifbar zu machen:
    Wenn dein Partner in deinen Augen unfair oder falsch handelt, wenn dein Körper schlapp macht, schmerzt oder dich bremst, frage dich:
    a) was muss jemand denken, der in solch eine Situation geraten ist?
    z.B. Männer sind unzuverlässige Schnarchzapfen/ Frauen sind hinterhältige Biester…
    Auf Körperebene: Ich schaffe das nicht! Ich kann es nicht mehr ertragen, dass…./ ich möchte nicht sehen, dass…. ‚ Ich habe nicht verdient, dass….

    sich so auf die Schliche zu kommen ist anfangs nicht so einfach. Wir helfen gerne dabei!

    Wenn wir am Beispiel des Partners bleiben, um Euch in die Ausprobierphase zu entsenden, überlege dir mal Folgendes:
    Wenn Dein Partner Dir durch ständiges zu spät Kommen für dich signalisiert, dass er unzuverlässig ist, frage dich:
    Was muss ich denken, dass mir das mit ihm/ihr immer wieder Passiert?
    „Ich bin es nicht wert, dass er pünktlich kommt“
    „Immer muss ich warten bis ich dran komme“
    „Männer/Frauen sind….“

    Oft zeigen die Menschen, die in unserem Leben sind genau solche Überzeugungen in uns auf und sobald wir raus gefunden haben, dass unsere generalisierte Meinung etwas mit UNS zu tun hat und wir so immer und immer wieder in dieselben Situationen schlittern, können wir uns bewusst entscheiden diese Überzeugungen los zu lassen.

    Wenn wir das schaffen, wird das neue Bild in uns eine neue Realität anziehen!

    Probier es gleich mal aus!
    Gedanken schaffen Realität und wo Schatten sind ist auch Licht! Dieses Licht findest du, wenn du beginnst DICH zu durchleuchten!

    Gerne gehe ich im folgenden Blog Beitrag auf Fragen dazu ein!
    Diese könnt ihr senden an: healthyways@t-online.de

    Von Herzen, Ines

  • Power Nap

    Wir sind Tag und Nacht umgeben von Informationsflüssen, um nicht zu sagen STRÖMEN von Einflüssen auf unser Gehirn. Aufgaben, Gedanken, Sorgen, Kinder, Familie, Job und nicht zuletzt der Dauergebrauch des Handys: E-Mails checken, WhatsApp, Facebook und CO.
    Um gesund und vital zu sein braucht der Mensch regelmäßige Pausen! Das Gehirn ist in der Lage 20min in Folge aufmerksam zu folgen und wirklich etwas auf zu nehmen. Danach wird es zur Überforderung für uns weitere Daten auf zu nehmen.
    Sonst entsteht Stress im gesamten System.
    Diese Ebene ist bei der Entstehung von Symptomen und deren Linderung nicht zu unterschätzen!
    Was können wir aktiv tun, um aus diesem Teufelskreis des Dauertuns und Dauerinformationskonsums aus zu steigen?

    Bewusstes Atmen
    Nimm dir einige Male vor Dich Deinem Atmen zu zu wenden. Dafür kannst du auf der Toilette sitzen, am Schreibtisch oder auch sonst wo.
    Atme bewusst tief ein, bis die Bauchdecke sich hebt und aus, bis sie sich wieder senkt. Nach einigen Malen denkst du beim Einatmen: ich bin leicht. Und beim Ausatmen: ich gebe Ballast ab.
    Diese Übung kannst du alle 30min machen. Nur für einige Augenblicke bis du merkst,dass du zentrierter, ruhiger, konzentrierter oder auch wacher bist: am Anfang kann es auch sein, dass eher das Gegenteil passiert und du deine Nervosität, Verspannung, Wut oder was auch immer da gerade geschlummert hat, wach geküsst wurde. In dem Fall kannst du auf die Gefühlsintegrationsübung eines vorigen Blocks zurück greifen.

    Handyfreie Zonen einräumen
    Es ist zum zweiten Ich geworden: das Smartphone! Ohne fühlen sich viele Menschen nackt, alleine, seltsam.
    Vor allem zwei Stunden vor dem Schlafen wäre es wichtig das Handy nicht mehr vor die Augen zu halten. Das Blaulicht macht es unserem Hirn schier unmöglich ab zu schalten und in den Tiefschlaf zu sinken.
    Wenn dieses Ritual geschafft ist, versuche doch Dir klare Handyfreie Zonen ein zu räumen: während dem Essen, im Bad, während du dich unterhältst und baue es immer weiter aus! So nimmst du wieder mehr am Leben Teil und eher Informationen auf, die dein Gehirn verarbeiten kann.

    Power Nap
    Mittags einfach 10-20 Minuten wirklich abschalten wirkt WUNDER! Zu Beginn kann es sein, dass du das Abschalten üben musst oder gleich so tief in den Schlaf sinkst, dass du beim Wecker klingeln meinst nicht mehr wach werden zu können.
    Beim nicht einschlafen können lass dir Zeit! Gib deinem Körper einige Tage, um sich zu gewöhnen und mach davor die Atmen Übung!
    Beim Nicht wach werden: mach 10 Kniebeugen und trinke 0,5l Wasser oder mache noch einen kleinen Spaziergang an der frischen Luft.

    Wenn du solche Inseln für dich im Alltag integrierst, lernt dein System wieder sich zu regenerieren und kann tatsächlich wieder intensiver Informationen aufnehmen und verarbeiten.

    Sollte Dich das Thema „Rituale in den Alltag integrieren“ tiefer interessieren, melde dich gerne bei mir : healthyways@t-online.de

    Sollte dein Stresspegel schon zu hoch sein, ist ein körperlicher Status sinnvoll. Falls das bei dir der Fall sein sollte sind wir gerne im Zentrum für dich da!

    Ganz herzliche Grüße vom Sofa Kurz vor der nächsten Atemübung 😉 Deine Ines

  • Kleine Alltagswunder durch Gewahrsein

    Mein Schwiegerpapa kommt bei uns zur Tür rein und kaum grüßend schlappt er ins Wohnzimmer und brummt vor sich hin. Ich bin irritiert und merke wie in mir der Mindfuck los geht: hab ich was falsch gemacht? Ist es ihm nicht recht unseren zweitjüngsten Spross für eine Weile mit zu nehmen?
    Ich spüre wie sich Irritiertsein in Genervtsein verwandelt in mir darüber, dass er nicht äußert was ihn stört. Dass er nicht mal grüßt und sich so unfreundlich verhält.
    Moment mal. Ich atme kurz durch, nehme mein Gefühl wahr. Das Genervtsein sitzt mir auf der Brust, mein Herz beginnt zu rasen und im Kopf entsteht Druck.
    Ich nehme diese Gefühle wahr und sehe, dass ICH sie erzeugt habe durch meine vorangegangenen interpretativen Gedanken über meinen Schwiegerpapa.
    Nachdem die Gefühle abflachen frage ich ihn: ist alles ok? Gibt es etwas, das Dich stört?
    Es gibt diesen tolle Spruch: wir interpretieren das Verhalten anderer und sind dann wegen unserer eigenen Gedanken beleidigt.
    Dieser Spruch beschreibt herrlich was da in mir vor sich ging. Bevor ich überhaupt wissen kann was mit dem Mann los ist beginnt mein Geist schon Theorien darüber auf zu stellen und ich produziere Gefühle daraufhin.
    „Nein es stört nichts und eigentlich ist auch alles ok. Mache mir nur Sorgen um meine Frau. Der Blutzucker war so immens hoch heute morgen.“

    Jetzt können wir in einen Austausch gehen und ich bin froh, dass ich meine Gefühle davor zu mir genommen habe und nun für ihn da sein kann.
    Andernfalls hätte ich diese Chance verpasst! Ich bringe ihm einen Espresso und höre zu.

    Probier es doch mal aus in der nächsten Situation mit einem Mitmenschen.
    Die genaue „Abfolge“ des Gefühlsintegrations-Tools findest du im vorangegangenen Blogbeitrag

    Über Erfahrungen und Feedback freuen wir uns!
    Entweder hier in den Kommentaren oder per E-Mail :

    healthyways@t-online.de

    Von Herzen Ines

  • Gefühlsintegration

    Von Kindheit an gelten in den unterschiedlichsten Familien Konstellationen, Werte und Regeln, die oft so tief verwurzelt sind, dass sie uns eng werden lassen. Über alles und jeden gibt es eine Klassifizierung über richtig und falsch, gut und böse, erwünscht und unerwünscht. So funktioniert er, unser lieber Verstand. Er wird geformt bereits im Mutterleib durch Gefühlsregungen der Mutter mit der wir über 9 Monate eins sind. Unsere Zellen sind mit den Zellerfahrungen all unserer Vorfahren verknüpft und vermutlich sogar mit allen existierenden Wesen. Das ist schon echt ein Knaller und beeinflusst uns mehr als wir ggf. in der Lage sind zu begreifen.
    Nun gut. Zurück zu den Gefühlen des Jetzt.
    Früh erfahren wir, uns an die Gegebenheiten und Gesetzmäßigkeiten unserer Welt, in die wir geboren werden, an zu passen, uns so zu verhalten, dass wir unsere Zugehörigkeit zum überlebenswichtigen Bezugssystem nicht verlieren. Und genau dahin führen die meisten Konflikte und Probleme des Lebens zurück. Zur Urangst durch ausgestoßen Sein nicht zu überleben. Und so lernen wir ggf. nie, uns unserer Natur entsprechend zu erfahren und zu erleben, sondern sind Tag täglich damit beschäftigt zu beweisen, dass wir gut genug sind, kein Versager sind und wollen andere Menschen, die Gesellschaft, das System „zufrieden“ stellen.
    Dafür unterdrücken wir nicht selten Gefühle, die in eben unserer Konstellation nicht akzeptabel waren wie Trauer, Wut, Scham, aber auch Freude und Zufriedenheit usw.
    Noch heute höre ich oft Menschen zu Kindern sagen: brauchst doch keine Angst haben!
    Das macht man nicht!
    Hör auf zu weinen!

    Mir passiert das auch! Dass ich sowohl bei mir als auch bei anderen gewisse Gefühlsregungen nicht aushalten kann.
    Wie geht das nun mit der genannten Integration?
    Der erste Schritt ist es, sich dessen gewahr zu werden und sich interessiert und bestenfalls liebevoll zu beobachten: „aha mein Mann ist wütend. Da schnürt es mir die Kehle zu. Aha dieses Gefühl erzeuge ich in mir. Aha wo sitzt dieses Gefühl eigentlich! In der Kehle.“
    Ich bin Meisterin darin geworden diese Phänomene in mir zu nehmen und zu umarmen und habe Tools entwickelt auch andere zu begleiten in diesem Prozess.
    Und sobald du bei DIR bist und dem was IN DIR entsteht, wirkt, tobt, hast du die Chance dein Leben wirklich in die Hand zu nehmen!
    Denn grundsätzlich herrscht eher noch der Tenor: „du hast mich traurig gemacht. Weil du so bist geht es mir schlecht.“
    Wir projizieren die Verantwortung für unser Innenleben nach Außen: und da gibt es genügend Felder! Die Kinder, den Partner, die Arbeit, die Politik, den Chef usw. und so fort.
    Doch ein selbstbestimmtes integratives Leben beginnt bei der Übernahme der Eigenverantwortung.
    Und durch das Üben des Nehmens der eigenen Gefühle und Gedanken bewegen wir uns blitzschnell in die Richtung auch wahr zu nehmen wann jemand anderes uns etwas überstülpen möchte
    Bis dahin sind wir meist recht orientierungslos und Verhaltensweisen wie Rechthabenwollen, Streit und unlösbare Konflikte oder immer wieder kehrende Situationen bestimmen unser so kostbares Leben.

    Also:
    Schritt 1: frage dich doch mal, weshalb jeder Mensch unterschiedlich auf ein und dieselbe Situation reagiert. Zum Beispiel beim Warten an der Supermarkt Kasse. Beim einen löst es Ungeduld aus, beim nächsten immensen Stress, ein anderer genießt die Pause und wieder ein anderer entwickelt Verschwörungstheorien über die nette Dame, die gefragt hat ob sie mit ihrer einzelnen Butter evtl. vor kann.

    Nimm wahr was in dir passiert, welche Gefühle du in dir entstehen lässt.
    Und öffne dich der Annahme, dass wirklich DU der Ursprung dieser Gefühle bist.

    Schritt 2: fühle das Gefühl. Hier ist es für viele Menschen von Nöten sich in diesem Fühlen einmal begleiten zu lassen.
    Du kannst es aber selbst ausprobieren, indem du ganz einfach mit der Aufmerksamkeit in deinen Körper gehst und beobachtest was da passiert. Was fühle ich? Wo? Und wenn du es fühlen kannst, sage dir innerlich: „aha“ oder „ich nehme es wahr“.

    Schritt 3: staune was passiert, wenn du dich diesen inneren Prozessen immer und immer wieder zuwendest!

    Es gibt so viele Teile in uns und so unendlich viele Möglichkeiten sie zu benennen, zu analysieren, verstehen und erklären zu wollen: all das ist aber nicht von Bedeutung.
    Was wirklich zählt ist das Gefühl JETZT für sich zu bejahen, zu fühlen und zu sich zu nehmen.

    Hast du Fragen dazu?
    Möchtest du mehr wissen?
    Dann kontaktiere mich gerne

    healthyways@t-online.de

    Nächstes mal erzähle ich von Alltagssituationen, in denen ich diese Tools anwende.

    Bis dahin alles Wundervolle Dir

    Von Herzen
    Ines

  • Das kleine Kind in dir!

    In jedem von uns lebt noch immer das kleine Kind! Wenn Du beginnst achtsamer durch den Tag zu gehen, die Entscheidung für dich triffst, bewusster wahrzunehmen, wirst du feststellen, dass dieser Kindliche Teil und alle damit in deinem Unterbewusstsein abgelegten Emotionen und Glaubenssätze sowie ganze Glaubenssysteme dich täglich mehr begleiten als Du es für möglich halten würdest … unser Unterbewusstsein saugt im Alter vom Moment der Geburt bis zum etwa 6. Lebensjahr alles, aber auch wirklich alles auf – ungefiltert, in vollem Umfang, positiv wie negativ was es aus der Außenwelt nur kriegen kann und es entsteht hier ein Fundament aus Grundemotionen, Reaktionsmustern, Psychosomatik. Hier fangen wir an, Realität und dazu gehörige Glaubenssysteme für ECHT zu halten und zu kategorisieren.

    Heute Vormittag habe ich meine süße Tochter Mira wieder in den Kindergarten gebracht. Wenn ich hier in die Präsenz gehe, und nur bei Ihr bin und nicht schon an spätere Aufgaben und Termine denke und schauen muss dass ich Sie schnell „abliefere“ um loszukommen, ist es wirklich eindrücklich was in mir vor sich geht! Es ist, als würde ich zurückversetzt in meine Kindergartenzeit. Der Geruch, die Wärme, das Knarren des Holzbodens, die Kleinen Garderoben, die Holzstühlchen, alles ist so vertraut und fühlt sich an, als wäre es gestern gewesen. Und wenn ich genau hin spüre, kommt deutlich der Kontakt zu meinem kleinen Benjamin der mich immer wieder in meinem Alltag anstupst und sich meldet und Signale sendet ! Das können warme und schöne Gefühle sein, jedoch auch kühle und traurige. Durch meine 4 Kinder darf ich als „Erwachsener“ Mann, Ehemann, Vater und Geschäftsführer so viel wieder entdecken was ich zu sehen und zu fühlen verloren habe. In wirklicher Dankbarkeit, darf ich durch meine Kinder mich erinnern daran, dass wir mit allem was das Leben uns abverlangt von Grund auf ausgestattet sind. Kinder sind unsere absoluten Erinnerer, dass wir vieles von dem was wir uns mühevoll in unserem rationalen Denken zurecht gebastelt haben wieder verlernen dürfen um wirklich zu uns und in unsere Kraft zu kommen!

    Wenn du wacher wirst in deinem Leben und Du dir die Frage stellst – WER BIN ICH? dann fange an, in Ruhe hinzufühlen was Dir dein Herz und dein inneres Kind sagen – täglich. Und rechne damit, dass es Konsequenzen haben wird und du deine Komfortzone verlassen musst um Neuland zu betreten! Sind wir doch mal ehrlich… Wir  Großen, Erwachsenen und sowieso wir Chefs, wir meinen doch wir wüssten es besser ?! Und spulen unser konditioniertes Verhalten immer wieder aufs Neue ab! Jeden Tag, und wundern uns über wiederkehrende gleichbleibende Ergebnisse!?

    Wie Einstein einst sagte: „Die reinste Form des Wahnsinns ist es, immer wieder das selbe zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten!“ Also, als Tip – gerade auch für Führungskräfte – mache es dir zur spielerischen Aufgabe die nächsten 7 Tage bewusst deinen Gedanken zu lauschen, deinen Gefühlen und Körperlichen Reaktionen. Lass es einfach da ohne es weghaben zu wollen! SEI einfach mal wieder mit allen Anteilen die Dich ausmachen. Und dann, wenn Du eintauchst, darfst du kleine und große Wunder um dich herum in deinem Alltag beobachten. WENN du magst❤

    Euer Benjamin

  • Zuhause geboren

    Ursprünglich wollte ich in diesem Beitrag über das Thema Gefühlsintegration schreiben. Nun ist etwas Wundervolles dazwischen gekommen.

    Unendlich dankbar können wir verkünden:
    Unsere Tochter Dana ist am 30.01.2019 nachmittags in unserer Badewanne zuhause zur Welt gekommen.
    Und alle Geschwister waren dabei. So wie wir es uns gewünscht haben. Ja da haben mich schon einige Menschen gefragt ob das denn für die Kinder nicht schädlich oder verstörend sei. Meine Frage auf diese Frage lautet: wie weit sind wir von unserem ursprünglich natürlichen Sein entfernt, wenn zweijährige Knirpse schon massenweise Medienkonsum gewohnt sind und es einem auf der anderen Seite davor graust sein Kind das Wunder der Geburt seines Geschwisterchens erleben zu lassen? Und nein, ich habe nicht geschrien.
    Und die Geräusche, die am Schluss aus mir raus kamen hat die Oma erklärt: die Mama braucht jetzt ganz viel Kraft, damit das Kind kommen kann.
    Fühlen und sagen was IST haben wir verlernt. Mein Mann und ich erlangen diese Fähigkeit mühsam Schritt für Schritt wieder. Und ja, das ist teilweise anstrengend und frustrierend und es lohnt sich allemal!

    Beim Geburtsprozess hilft es ungemein sich auf das ein zu lassen was IST. Den Schmerz nehmen und JA zu ihm zu sagen, denn er hilft Stück für Stück dieses Wunder ins Leben zu holen, das sich 9 Monate entwickelt hat in Mamas Bauch.
    Das Vertrauen in den eigenen Körper, in das Kind und seine gewählte Geburtserfahrung war bei mir bei allen vier Kindern gegeben.
    Und auch die Bereitschaft alles andere zu akzeptieren wie z.B. einen Kaiserschnitt, wenn denn wirklich nötig wäre.
    So durften wir nun als Familie das Schönste erfahren: zuhause, gemeinsam, in vertrauter Umgebung und ohne Komplikationen. Und nun ist dieses kleine Wunder bei uns gelandet.
    Wir danken allen, die an uns gedacht haben und an uns denken, denn ich bin mir sicher, dass mich wie im ersten Blogbeitrag berichtet, das Feld der Frauen getragen hat und auch all die guten Gedanken und Wünsche aller Menschen, die so zahlreich mitgefiebert haben!

    Für uns heißt es nun zu sechst miteinander ankommen.
    Und ich finde es auch ok zu erwähnen, dass das nicht nur schön und rosarot ist.
    Gerne berichte ich in folgenden Beiträgen über die Themen Geschwister, Paarsein und Partnersein mit einer großen Familie und Frausein/Mannsein.

    Ganz herzliche Grüße

    Ines

  • Atmen

    Es begleitet mich schon lange, seit über 35 Jahren. Und ich nehme es immer häufiger bewusst wahr und es ist ein wirkliches Wundermittel: das Atmen.
    Es begleitet uns von Anfang bis Ende und ist lebensnotwendig: doch da es vom autonomen Nervensystem gesteuert wird, wir also bewusst nichts hinzutun müssen, schenken wir ihm kaum Beachtung. Es sei denn es schmerzt, fällt schwer oder man hat zum Beispiel eine Nasennebenhöhlen Entzündung und bekommt nachts keine Luft. Schonmal versucht zu schlafen in so einem Fall? Für einige Momente lernen wir das freie Durchatmen dann schon mal schätzen.
    Am Ende fließt der letzte Atemzug aus uns und dann ist Schluss.
    Was kann man also nun mit diesem Atmen „machen“ zwischen diesen beiden Ereignissen eines jeden menschlichen Lebens?
    Tja. Ich nutze es, um mich bewusst in den derzeitigen Moment zu katapultieren. Raus aus dem Gedanken-Chaos, raus aus dem Alltagsfunktionsmechanismus, der mich mit mir selbst und meinen Mitmenschen unachtsam werden lässt. Durch lange Yoga-Praktiken kann ich sehr tief in den Bauch und sogar bis ins Becken Atmen.
    Das war nicht immer so. Bis ich begonnen habe diesem Schatz, dem Atmen mehr Aufmerksamkeit zu schenken, habe ich nur bis grad mal unterhalb des Kehlkopfes geatmet. Meine Brust hob sich kaum und genau so war mein Leben: angespannt, voller Hektik, Angst und Schrecken in mir.
    Durch das bewusste Atmen im Yoga lernte ich diese Blockaden in mir zu sprengen. Es wurden Gefühle frei, die mich daran hinderten mein Potenzial zu leben und ich konnte mehr und mehr einfach gelassen durchatmen – im wahrsten Sinne des Wortes. Was mich früher aus der Bahn geworfen hat, zauberte mir plötzlich ein entspanntes Lächeln aufs Gesicht.
    Wer mich kennt weiß, dass ich kein Freund des Darstellens bin 🙂 deshalb kann ich euch sagen,dass es in meinem Leben genügend Momente gibt, in denen ich genau diese Praktiken vergesse und der normale Wahnsinn mich hat. Die Kinder treiben mich zu meinem inneren Vulkan ebenso wie mein geliebter Mann. Auch hier finde ich es wieder genial: nach einem Ausbruch kann ich mich darauf verlassen, dass die ausströmende Lava der hitzigen Worte und verletzenden Taten schneller abkühlt, wenn ich einen kurzen Moment aufs Atmen achte. Mich selbst zurück hole zu mir und meinem wahren Kern, der bei uns allen die Liebe ist. Ich atme ein – merke, dass es beim Brustbein einen Stop gibt, umarme meinen tobenden Teil in mir und atme aus – lasse alles los was mich im Status Vulkan Ausbruch hält: Ärger, Kontrolle, Rechthabenwollen, Streitenwollen usw.
    Ich atme weiter und sehe einfach mit jedem Ein und Ausatmen immer klarer was wirklich gerade IST. Ich fokussiere mich auf die Welt außerhalb meiner selbst und sehe zum Beispiel einen tobenden Mann, der sich ebenso in seiner Hirnverknotung festbeißt. Dann fällt mir der Spruch ein: lass dich nicht vom Drama anderer mit rein ziehen, sondern ziehe sie in deinen Frieden. Ich bekomme auf einmal Mitgefühl mit meinem Mann und kann sagen: ich verstehe dich! Lass uns durchatmen und schauen was wir JETZT tun oder lassen können, um zur Ruhe zu kommen.
    So hilft mir der Atmen in den gegenwärtigen Moment zu kommen und die nötige Ruhe und Gelassenheit zu kreieren.
    Was natürlich voraus geht bei mir sind jahrelange Prozesse der inneren Gefühlsintegrationspraxis. Über diese schreibe ich im nächsten Beitrag

    Bis dahin: gutes Durchatmen 🙂

  • Was tun wenn‘s nicht so läuft wie man sich das so schön vorgestellt hat?

    „Elternwerden ist nicht schwer, Elternsein dagegen sehr“

    Dieser altbackene Spruch geht mir in letzter Zeit immer wieder durch den Kopf.
    Als Mama von vier Kindern und dazuhin mit dem Bewusstsein, dass wir die Verantwortung für unser Tun und Handeln tragen, komme ich im Alltag so manches mal ins Straucheln.
    Ich komme aus der systemischen Familientherapie und weiß um den Einfluss der Vorfahren und deren Glaubensmuster auf die Nachkömmlinge. On top weiß ich auch, dass Gedanken Materie erschaffen und ich mit dem was ich meinen Kindern sage und wie ich BIN einen immensen Einfluss auf deren künftigen Blick auf das Leben habe.
    Das ist schon krass. Denn ich bin mittlerweile klar darüber, dass solche Konstrukte in unseren Köpfen wie „richtig“ und „falsch“, -„Lob und Tadel“, „Maßnahmen zur Erziehung“ sowas von überholt und dysfunktional sind für ein erfülltes Leben! Aber WIE um Himmels Willen setze ich das um, wenn das dreijährige den vierten Stuhl mit Kuli besudelt und der Junior mittags immernoch nicht aus seinen Zentner schweren Windeln raus will?
    Ich habe x Bücher gelesen und weiß, dass eine Möglichkeit ist, das Kind einfach da ab zu holen und wahr zu nehmen wo es steht. So zum Beispiel zur Dreijährigen zu sagen: du möchtest malen. Ich gebe dir ein Blatt Papier oder diesen Karton.
    Zum Sohn mit der herabhängenden stinkenden Windel: du möchtest die Windel jetzt lieber anlassen. Wir gehen raus und ich möchte dich anziehen. Dazu gehört die frische Windel.
    Mit Geduld und Spucke und der Aufgabe des inneren Widerstandes gegen das scheinbar widerspenstige Verhalten der Kinder, welches nach aktuellen Forschungen als Individuationsphase beschrieben wird, bewegen die Kinder sich auch meist in die Richtung, die man selbst vorsieht.
    Je mehr Druck,Widerstand und Emotionalität, umso dramatischer das Ende vom Lied und umso mehr Risse bekommt die Eltern -Kind- Bindung. Ha! Da ist sie wieder! Diese therapeuten Klausel! Wenn du dich menschlich verhältst und einfach keinen Nerv hast dem Widerstand in dir zu begegnen und das Alltagshirn dich hat, dann bist du dabei deine Beziehung zu deinem Kind kaputt zu machen.
    Dieser Anspruch es immer heil zu machen, immer „richtig“, den haben wir in aller erster Linie erstmal an uns selbst. Dabei können wir nicht immer raus aus unserer Haut.
    Der erste Schritt ist das Beobachten und Anerkennen dessen was IST ohne Bewertung:
    Aha. Ich habe gerade mein Kind angemault anstatt ihm einfach ein Blatt Papier zu geben.
    Der zweite Schritt ist die Anerkennung, dass es mir aufgefallen ist und das liebevolle mich selbst Umarmen! Dies ist meist der spannendste Part. Denn hier ist die Krux und das Paradox versteckt: wir suggerieren unseren Kindern Fehlverhalten. Weil wir tief in uns selbst denken wir verhalten uns falsch! Dann kommt die Selbstanklage: wie kann ich nur. Ich schlechter Mensch: und an diesem Punkt gilt es eben sich selbst zu lieben. Sich selbst mit Verständnis zu begegnen. Anstatt sich wieder zu erzählen: du depp! Schon wieder! Denn wenn wir uns mit Verständnis begegnen dann SIND wir Selbstliebe und leben diese den Kindern vor und kommen raus aus der Verurteilung, aus dem Denken es gebe richtig und falsch usw.
    Das Anerkennen des Verhaltens vor dem Kind ist ein nächster möglicher Schritt. ‚Mama hat sich geärgert. Dabei sehe ich, dass du malen möchtest und gebe dir jetzt ein Blatt.‘
    Ganz einfach: aussprechen was IST.
    Und dann: durchatmen!

    Zum Thema Atmen schreibe ich im nächsten Beitrag
    Bis dahin alles LIEBE